Einsätze

Am Freitagmorgen den 18.05.2018 fuhr ein Sattelzug auf der A3 Richtung Frankfurt. Um ca. 6:35 Uhr fuhr ein PKW auf den Sattelzug auf. Der Sattelzug schleifte den PKW noch einige hundert Meter mit und blieb schließlich auf dem Standstreifen stehen.
Die Leitstelle löste für die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst und die Polizei um 6:41 Uhr Alarm aus. Umgehend rückten die alarmierten Rettungskräfte zur Einsatzstelle aus. Die Einsatzstelle lag im Auffahrtsbereich der Anschlussstelle Helmstadt in Richtung Frankfurt bei Kilometer 274,5.
An der Einsatzstelle angekommen bot sich die Lage, dass ein PKW im Heck eines Sattelzuges verkeilt war. Der Wagen war mit vier Personen besetzt. Alle vier Personen wurden beim Aufprall verletzt. Eine Person wurde lebensgefährlich verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung und bei den Rettungsarbeiten. Die Einsatzstelle wurde parallel abgesichert und der rechte Fahrstreifen wurde gesperrt. Auslaufendes Motoröl wurde abgebunden und aufgefangen. Bei der Bergung des PKW`s wurde mittels Mehrzweckzuges unterstützt.
Nach zwei Stunden konnten die Kräfte einrücken. Ein Stau bildete sich bei den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen nicht.


Eingesetzte Kräfte:
• FF Waldbrunn
• Rettungsdienst
• Notarzt
• Christoph 18
• Einsatzleiter Rettungsdienst
• Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

 

Um 21:51 Uhr meldete die Leitstelle Würzburg auf der A3 einen schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Umgehend machten sich die Freiwilligen Feuerwehren Waldbrunn und Waldbüttelbrunn auf den Weg. Neben den Freiwilligen Feuerwehren wurden auch Rettungsdienst, ein Notarzt, die First Responder Waldbrunn und die Polizei zu Unfallstelle alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage wie folgt dar: Ein PKW stand völlig demoliert auf dem linken Fahrstreifen. Ein beteiligter LKW stand auf dem Standstreifen. Ein durch Trümmerteile demolierter PKW stand ebenfalls auf dem Standstreifen. Die Einsatzstelle erstreckte sich über mehrere hundert Meter. In einem PKW war eine Person eingeklemmt. Ersthelfer hatten die Person glücklicherweise erstversorgt. Die First Responder stabilisierten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Weitere betroffene Personen wurden von den First Responder Kräften betreut und erstversorgt.
Aufgrund der lebensgefährlichen Verletzungsmusters der eingeklemmten Person wurde die technische Rettung per „Crashrettung“ eingeleitet. Zur Rettung der Person wurde die B-Säule und die Türen mittels hydraulischen Rettungsgerätes entfernt. Die Person konnte anschließend per „großer Seitenöffnung“ gerettet werden. Während der Rettungsarbeiten wurde die Autobahn komplett gesperrt und die Unfallstelle ausgeleuchtet. Zur Unterstützung der Unfallanalyse wurde ein taktisches Beleuchtungsfahrzeug hinzugezogen. Nach Abschluss der Unfallaufnahme durch eine Sachverständige unterstützte die Feuerwehr bei der Fahrbahnreinigung und Bergung des PKW`s.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die BAB3 Richtung Frankfurt komplett gesperrt. Der Verkehr wurde an der AS Helmstadt abgeleitet. Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Feuerwehr die Polizei auch bei der Ausleitung der seit mehreren Stunden im Stau wartenden Fahrzeuge. Hierzu wurde der aufgestaute Verkehr nacheinander entgegen der Fahrtrichtung von der Autobahn abgeleitet. Des weiteren wurde der Auffahrtsbereich der Anschlussstelle Helmstadt durch die Feuerwehr gesperrt.

Nach fünf Stunden und 15 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehren beendet und die Kräfte konnten zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft einrücken.


Eingesetzte Kräfte:
• Land 5
• Land 5/2
• First Responder Waldbrunn
• FF Waldbrunn
• FF Waldbüttelbrunn
• FF Eisingen
• Rettungsdienst
• Notarzt
• Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
• Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

Am Samstag den 14.04.2018 alarmiert die ILS Würzburg um 14:45 Uhr die FF Waldbrunn zu einem Gefahrstoffeinsatz mit auslaufendem Kraftstoff aus einem PKW.

Als das Löschgruppenfahrzeug sowie das Mehrzweckfahrzeug an der Einsatzstelle eingetroffen waren, konnte ein PKW festgellt werden. Diese PKW verlor Motoröl. Der PKW hatte bereits eine ca. ein Kilometerlange Ölspur verursacht und blieb auf einem Ortverbindungsweg zwischen Haselsbrünnchen und der Autobahn A3 liegen. Die Feuerwehr fing auslaufendes Motoröl auf. Die relevanten Gefahrenstellen wurden abgebunden. Die restliche verunreinigte Straße wurde von einer Fachfirma gereinigt.

Während des zweistündigen Einsatzes war der Ortsverbindungsweg zwischen den Gemeinden Oberaltertheim und Waldbrunn komplett gesperrt. Im Anschluss konnte die Freiwillige Feuerwehr sowie der Bauhof Waldbrunn wieder einrücken. Nach einer abschließenden Kontrolle des Straßenbaulastträgers konnte der Ortverbindungsweg um 19 Uhr wieder freigegeben werden.

Eingesetzte Kräfte:
•    FF Waldbrunn
•    Bauhof Waldbrunn

Hinweis zu Einsatzbildern

Am Mittwochabend kam es im Waldbrunner Ortsbereich zu einer Ölspur. Kurz nach der Alarmierung machte sich das Löschgruppenfahrzeug 8 zur Schadensstelle auf.
An der Einsatzstelle angekommen, wurde die Ölspur abgebunden und die Einsatzstelle abgesichert. Die Leckage bei einem Kleintransporter wurde geprüft und der Abschleppdienst konnte verständigt werden.
Nachdem das Hydrauliköl aufgefangen und abgebunden war, konnten die Feuerwehrkräfte nach 30 Minuten die Einsatzstelle verlassen.

Eingesetzte Kräfte:
• FF Waldbrunn

Hinweis zu Einsatzbildern

Am Sonntag den 08.04.2018 wurde die Feuerwehr Waldbrunn gemeinsam mit der Feuerwehr Waldbüttelbrunn um 15:11 Uhr per Funkmeldeempfänger zu einem brennenden PKW auf die A3 gerufen.

Wenige Minuten nach der Alarmierung rückte die Feuerwehr aus. An der Einsatzstelle angekommen bot sich folgendes Bild, ein PKW hat aus unklaren Gründen im Motorraum Feuer gefangen. Der Fahrer des PKW handelte sehr umsichtig und brachte sein Fahrzeug umgehend auf dem Standstreifen zum Stehen. Anschließend unternahm er, mit dem glücklicherweise im Fahrzeug mitgeführten Pulverlöscher, einen ersten Löschversuch.

Hierdurch konnte er das Feuer löschen und ein ausbreiten auf das komplette Fahrzeug verhindern.

Die Feuerwehr kontrollierte den Motorraum mit der Wärmebildkamera und führte Nachlöscharbeiten mit der Kübelspritze durch. Darüber hinaus wurde die Batterie des Fahrzeuges abgeklemmt.

Nach einer halben Stunde wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ein.

Eingesetzte Kräfte:
• FF Waldbrunn
• FF Waldbüttelbrunn
• Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

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