Bautagebuch TLF 3000 St.

 

07.09.2020

Erste Baubesprechung mit der Firma Rosenbauer

 

03.09.2020

Zusammenstellung der Übernahmegerätschaften aus dem LF8 ins TLF3000 St.

 

 

31.08.2020

Auftragsvergabe für die Beschaffung eines TLF 3000 St.

Am 31.08.2020 wurde der Auftrag für den Bau eines TLF3000 St. nach der erfolgten Ausschreibung an die Firma Rosenbauer übergeben. Das Fahrgestell wird von MAN geliefert. Die feuerwehrtechnische Beladung liefert die Firma Albert Mahr Feuerwehrbedarf aus Würzburg.

 

28.08.2020

Ende der Angebotsbündelung und Einspruchsfrist

Bei Ende der Einspruchsfrist erfolgt die Auftragserteilung am 31.08.2020 an die drei Lose: Fahrgestell, Aufbau mit Feuerlöschkreiselpumpe und feuerwehrtechnische Beladung.

 

 25.07.2020

Mainpost veröffentlicht folgenden Artikel:

In die Sicherung der Trinkwasserqualität ihrer Eigenwasserversorgung investiert die Gemeinde Waldbrunn auch künftig. So votierte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig für die Beibehaltung der Ausgleichszahlungen für die Landwirte im Einzugsgebiet der Quellen.
Auch weiterhin, wie schon seit dem Jahr 2000, leistet die Gemeinde Landwirten gegenüber Ausgleichszahlungen in einem Gesamtvolumen von rund 7500 Euro für den Zwischenfrucht-Anbau und stillgelegte Flächen im Quellen-Einzugsgebiet. "Mit Unterstützung der Landwirtschaft konnte durch den Verzicht auf Bewirtschaftung von fast 38,5 Hektar landwirtschaftlicher Flächen seither eine konstante Senkung des Nitratwertes erzielt werden", erklärte Bürgermeister Markus Haberstumpf (CSU). Der aktuelle Nitratwert im Trinkwasser der Gemeinde Waldbrunn beträgt laut Haberstumpf 37 Milligramm.
Um diesen Wert konstant halten zu können, sprach  sich der Gemeinderat einstimmig auch weiterhin für die Ausgleichszahlungen bei gleichen Konditionen aus. Bei Berücksichtigung der mit Zwischenfrucht versehenen Flächen von 15,13 Hektar bedeutet dies eine Summe von 1513 Euro. Mehrjährig stillgelegte Flächen werden auch weiterhin jährlich mit 300 Euro je Hektar mit 7000 Euro entschädigt. Somit leistet die Gemeinde Waldbrunn jährlich Ausgleichszahlungen von rund 8500 Euro zur Senkung des Nitratwertes.
Fortschritte macht auch der Anbau von zwei Fahrzeugstellplätzen an das bestehende Feuerwehrgerätehaus. Seitens der Regierung von Unterfranken war der Gemeinde Waldbrunn die Beschaffung eines Tanklöschfahrzeugs TLF 3000 als Ersatz für ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 mit Baujahr 1986 bewilligt worden. Die Fahrzeugbeschaffung fördert die Regierung mit 73500 Euro.
Auch die Schaffung zweier normgerechter Stellplätze durch Erweiterung des Gerätehauses werde durch die Regierung mit jeweils 30 000 Euro gefördert, berichtete Bürgermeister Haberstumpf dem Gemeinderat. Die von Bauamtsleiterin Tanka Orth in der Sitzung vorgestellte Ausführungsvariante sieht zwei Stellplätze mit einer Breite von jeweils 5,50 Metern vor, bei einer Tiefe von 12,50 Metern. Dadurch sei eine Beladung des neuen Fahrzeugs innerhalb der Fahrzeughalle möglich. Die Kostenschätzung belaufe sich inklusive der Außenflächengestaltung auf 240 000 Euro, verdeutlichte Orth. Nach der einhelligen Zustimmung des Gemeinderates für das Vorhaben wurde die Verwaltung beauftragt, den Förderantrag an die Regierung von Unterfranken zu richten.  Bürgermeister Haberstumpf geht von einer Realisierung des Feuerwehrhausanbaus im kommenden Jahr aus.

 

 

 21.07.2020

Submission Ende/ Schlusstermin für den Eingang der Angebote über die Ausschreibung eines TLF3000

(drei Lose: Fahrgestell, Kofferaufbau mit Feuerlöschkreiselpumpe und technische Beladung)

 

16.06.2020

Veröffentlichung der Ausschreibung: Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 Staffel in Anlehnung an DIN 14530-22 und DIN EN 1846.

 

11.05.2020

Regierung von Unterfranken bewilligt 73.500 Euro für ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 für die FFW Waldbrunn

Förderung der unterfränkischen Feuerwehren: Regierung von Unterfranken bewilligt der Gemeinde Waldbrunn 73.500 Euro für die Beschaffung eines Tanklöschfahrzeugs TLF 3000 für die Freiwillige Feuerwehr Waldbrunn
Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Waldbrunn (Landkreis Würzburg) 73.500 Euro für die Beschaffung eines Tanklöschfahrzeugs TLF 3000 für die Freiwillige Feuerwehr Waldbrunn bewilligt. Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 mit Baujahr 1986 ersetzt.
Das Tanklöschfahrzeug TLF 3000 mit seiner Besatzung von maximal drei Personen ist vorrangig zur Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch für den Nachschub von Löschwasser, insbesondere in wasserarmen Gebieten und abseits besiedelter Gebiete, konzipiert. Es verfügt über eine vom Fahrzeugmotor angetriebene fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe, einen eingebauten Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge von mindestens 3.000 Litern und einem optionalen, fest montierten Werfer. Bei Ausstattung mit einer entsprechenden Zusatzbeladung eignet sich das Fahrzeug auch besonders zur Waldbrandbekämpfung und hat in der Regel eine Gesamtmasse von bis zu 14.000 kg.
Die staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration.

 

20.06.2019
Mainpost veröffentlicht folgenden Artikel:

Eine Grundsatzentscheidung traf der Gemeinderat Waldbrunn in dessen jüngster Sitzung zur Ersatzbeschaffung für ein in die Jahre gekommenes Löschfahrzeug mit der fachspezifischen Bezeichnung "LF8". Kaum zu glauben, war für die Ratsmitglieder und Zuhörer, was Kommandant und Vorsitzender Alfred Wilhelm vorab hierzu an Informationen als Entscheidungsgrundlage bei der Regierung von Unterfranken, Kreisbrandrat und dem zuständigen Kreisbrandinspektor gesammelt hatte.
Die Gesamtkosten bei Beschaffung jeweils eines Logistik-Fahrzeugs und TLF 3000 sind niedriger, als wenn nur ein Logistik-Löschfahrzeug mit Wassertank und Ladebordwand den Fuhrpark künftig ergänzen. Grund dafür sind verbindliche Förderzusagen durch die Regierung, die jedoch nur für die Beschaffung von zwei sich ergänzenden Fahrzeugen gelten. Um Beschaffungskosten zu sparen, votierte der Gemeinderat einstimmig und grundsätzlich für die Beschaffung zweier Fahrzeuge. Keine Förderung möglich!
In Vorbereitung einer Ersatzbeschaffung für ein inzwischen 33 Jahre altes "LF8" hatte die örtliche Feuerwehrführung Überlegungen angestellt hinsichtlich eines möglichst zweckmäßigen Fahrzeuges. Als sinnvollste Variante hatten sich die Verantwortlichen nach Aussage des Kommandanten dabei auf ein Logistik-Löschfahrzeug mit 2000-Liter-Wassertank, Ladebordwand und Logistik-Rollbehältern verständigt. Der Preis hierfür beläuft sich auf 330 000 Euro. Weil es sich dabei aber um kein Norm-Fahrzeug handelt, sei keine Förderung zu erhalten, teilte Kommandant Wilhelm dem Gemeinderat mit.
Stattdessen sei ein kleineres Logistik-Norm-Fahrzeug mit 3000-Liter-Wassertank samt Rollcontainer erhältlich für rund 140 000 Euro. Hierfür sei ein Zuschuss von 33 600 Euro zugesichert. Jedoch macht laut Kommandant Wilhelm ein solches Fahrzeug die Beschaffung eines weiteren TLF 3000 (Tanklöschfahrzeug) Fahrzeugs mit Kosten von 290 000 Euro erforderlich. Hierfür wurde von der Regierung von Unterfranken eine Fördersumme von 73 500 Euro zugesichert.
Gerätehaus muss erweitert werden.
Nach einem Hinweis des Kommandanten reichen wegen des zusätzlichen Fahrzeugs dann allerdings die vorhandenen Stellplätze im Feuerwehrgerätehaus nicht aus. Deshalb werde eine Erweiterung des Gerätehauses notwendig. An den hierfür zu erwartenden Kosten von geschätzten 200 000 Euro würde sich die Regierung zusätzlich mit fast 30 000 Euro beteiligen. "Mit einer Erweiterung der Fahrzeughalle könnte gleichzeitig auch ausreichend Platz geschaffen werden zur Unterbringung der unterschiedlichen Fahrzeugbestückungen", gab der Kommandant zu bedenken.
In Abwägung von Kosten, verbindlicher Förderzusagen und dem zu erwartenden  Einsatzspektrum für die nächsten dreißig bis fünfzig Jahre, befürwortete das Gremium grundsätzlich die Beschaffung von zwei sich ergänzenden Fahrzeugen. "Bis zur Auslieferung werden nach den bestehenden Erfahrungen bis zu zwei Jahre ins Land gehen. In der Zwischenzeit bleibt für den Gemeinderat ausreichend Zeit sich Gedanken zu machen über die Erweiterung der Fahrzeughalle", merkte  Bürgermeister Hans Fiederling an.

 

14.06.2019

Beschluss des Gemeinderates zur Beschaffung eines TLF 3000 St. und eines GW-L1

 

2015 / 2016

Erstmalige Rücklagenbildung im Gemeindehaushalt für eine Ersatzbeschaffung des LF8

Erstmalig wurde die Gemeinde Waldbrunn über die anstehende Ersatzbeschaffung für das LF8 im Jahr 2015 informiert. Ab 2016 wurden im Gemeindehaushalt jährlich 50.000, -€ Rücklage gebildet.

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