Einsätze

Am Donnerstagnachmittag alarmierte die Leitstelle Würzburg um 16:16 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Mädelhofen, Waldbrunn und Waldbüttelbrunn zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Parallel wurde Rettungsdienst, ein Notarzt und die Polizei zu Einsatzstelle entsandt.

An der Einsatzstelle kollidierten zwei PKW miteinander. Der Rettungsdienst versorgte die betroffenen Personen. Die Feuerwehr kontrollierte die PKW`s auf auslaufende Betriebsmittel und sperrte kurzzeitig die WÜ12. Zwischenzeitlich kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen. Bei der Straßenreinigung wurde unterstützt.

Nach 45 Minuten rückten die Kräfte wieder ein.

 Eingesetzte Kräfte:
•    Land 1
•    Land 5
•    FF Mädelhofen
•    FF Waldbrunn
•    FF Waldbüttelbrunn
•    Rettungsdienst
•    Notarzt
•    Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

Am Montag den 11.03. wurde die Feuerwehr Waldbrunn um 18:34 Uhr mit dem Stichwort "Brandnachschau" durch die Leitstelle Würzburg alarmiert.

Die Anfahrt für die beiden Löschfahrzeuge wurde durch geparkte PKW im engen Kurvenbereich stark erschwert, da die Fahrzeuge erst durch die jeweiligen Halter entfernt werden mussten.

Vor Ort erkundete der Gruppenführer das Gebäude und konnte angebranntes Essen auf einem Herd feststellen.

Die Feuerwehr konnte ohne weiteren Einsatz rasch wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:
• FF Waldbrunn
• Polizei

Am Donnerstag den 21.02.2019 löste die Leitstelle Würzburg Alarm für die Feuerwehren Waldbrunn, Kist und Helmstadt aus. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall zwischen zwei LKW auf der BAB3 Richtung Würzburg.
Bei Eintreffen wurde die Lage erkundet. Beide LKW Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen und abgebunden. Der Verkehr wurde auf der linken Spur an der Einsatzstelle vorbei geleitet. Während der Bergungsarbeiten entstand ein Rückstau bis zur AS Helmstadt zurück.
Nach 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Kräfte rückten wieder ein.


Eingesetzte Kräfte:
•    Land 1
•    Land 5/2
•    FF Waldbrunn
•    FF Kist
•    FF Helmstadt
•    Rettungsdienst
•    Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

Am Dienstagnachmittag kam es auf der BAB3 zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Sattelzügen. Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle Würzburg mehrere Rettungsmittel zur Einsatzstelle. Zusätzlich wurde Rettungsdienst und Polizei alarmiert. In der Initialalarmierung wurden feuerwehrseitig folgende Wehren alarmiert: Freiwillige Feuerwehr Waldbrunn, Kist, Eisingen, Höchberg, Hettstadt, Helmstadt und die Berufsfeuerwehr Würzburg. Die Einsatzstelle lag zwischen der Betriebsauffahrt Waldbrunn und der AS Kist in Richtung Würzburg.

Auf der Anfahrt kam die Meldung, dass zwei Personen im LKW eingeklemmt sind und die Ladung durch das Führerhaus gebrochen sei. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehren konnte Entwarnung gegeben werden. Beide Fahrer waren aus den Sattelzügen befreit und wurden medizinisch versorgt. In der Erkundungsphase wurden dennoch beide LKW`s auf weitere Unfallbeteilige abgesucht. Unter anderem wurde sich Zugang zu den Schlafkabinen geschaffen. Die verletzten Personen wurden in die umliegenden Kliniken gebracht.
Nach der Absicherungs- und Erkundungsphase wurde sich auf das Abpumpen des leckgeschlagenen Dieseltanks konzentriert. Der Diesel wurde abgepumpt und aufgefangen. Der Brandschutz wurde sichergestellt und die Batterien wurden abgeklemmt. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und bei der Bergung unterstützt.

Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben und die Feuerwehren rückten nach zwei Stunden von der Einsatzstelle bei KM 280 ab.


Eingesetzte Kräfte:
• Land 1
• Land 5/2
• FF Waldbrunn
• FF Kist
• FF Eisingen
• FF Höchberg
• FF Hettstadt
• FF Helmstadt
• BF Würzburg
• THW Würzburg
• Rettungsdienst
• Einsatzleiter Rettungsdienst
• Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

Bei Arbeiten an einem Rohbau in der Georg-August-Christ-Str. in Eisingen, ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Ein Bauarbeiter, der gerade mit einem Gasbrenner arbeitete, kam einer undichten Flüssiggasflasche zu nahe, welche sofort Feuer fing. Die anwesenden Arbeiter setzten umgehend einen Notruf ab und brachten sich in Sicherheit. Die integrierte Leitstelle löste um 7:30 Uhr Alarm für die Feuerwehren aus Eisingen, Waldbrunn, Kist, Höchberg, Hettstadt und Reichenberg aus. Die Vielzahl an alarmierten Einheiten rührt daher, dass bei einem Gasaustritt spezielle Gerätschaften angefordert werden, welche nicht jede Feuerwehr vorhält (u.a. verschiedene Gasmessgeräte, ein Pulverlöschanhänger sowie spezielle Be- und Entlüftungsgeräte).

Die Ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Eisingen konnten das Feuer rasch löschen. Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Waldbrunn wurde die Gasflasche gekühlt und mit Wärmebildkameras kontrolliert. Der Produktaustritt wurde durch einen Atemschutztrupp durch schließen des Ventils gestoppt. Die anderen mit alarmierten Feuerwehren konnten Ihre Einsatzfahrt abbrechen. Neben der zerstörten Gasflasche entstand kein Personen- oder Sachschaden.

Der Bericht wurde auf Grundlage des Berichtes der Feuerwehr Eisingen erstellt und teilweise ergänzt.

Eingesetzte Kräfte:
• Land 5/2
• FF Eisingen
• FF Waldbrunn
• FF Kist
• FF Höchberg
• FF Hettstadt
• FF Reichenberg
• Rettungsdienst

• Notarzt
• Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

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