Einsätze

Am Dienstag den 03.04.2018 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 Richtung Würzburg. Ein PKW fuhr lt. Polizeiangaben mit voller Wucht auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Die ILS Würzburg alarmierte mehrere Einsatzmittel zur Unfallstelle bei KM279 im Autobahndreieck Würzburg-West. Von Feuerwehrseite wurden die Freiwilligen Wehren aus Waldbrunn, Helmstadt, Waldbüttelbrunn und Hettstadt entsandt.

Als die Feuerwehren an der Einsatzstelle ankamen, war ein PKW bis fast zur B-Säule unter einen LKW gefahren. Beide Fahrzeuge befanden sich auf dem Standstreifen. Die lebensgefährlich verletzte Person war bereits aus dem PKW befreit und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehren unterstützten die Rettungsarbeiten. Des weiteren wurde die Einsatzstelle abgesichert und die Feuerwehren nahmen auslaufende Betriebsmittel auf. Bei der Bergung des PKW`s wurde unterstützt.

Es bildete sich ein Stau bis zur AS Helmstadt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Autobahn Richtung Würzburg zeitweise voll gesperrt.

Eingesetzte Kräfte:
• Land 1
• Land 5
• FF Waldbrunn
• FF Helmstadt
• FF Waldbüttelbrunn
• FF Hettstadt
• Rettungsdienst
• Christoph 18
• Einsatzleiter Rettungsdienst
• Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

Am Ostersonntag kam es im Abfahrtbereich der AS Gerchsheim A81 Richtung Würzburg zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW.

Bei Eintreffen der ersten Rettungsmittel wurde festgestellt, dass sich zwei Personen im PKW befinden. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und der Brandschutz wurde hergestellt. Der Rettungsdienst sowie die First Responder sichteten die Patienten im PKW. Beide Insassen wurden stabilisiert. Die Feuerwehr leitete parallel die technische Rettung ein. Mehrere Äste und Gehölz wurden mittels Kettensäge entfernt. Im Anschluss wurden die Personen aus dem PKW gerettet.

Nach 45 Minuten konnte die Feuerwehr wieder abrücken und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Eingesetzte Kräfte:
•    Land 5
•    FF Waldbrunn
•    FF Helmstadt
•    First Responder Waldbrunn
•    Rettungsdienst
•    Notarzt
•    Einsatzleiter Rettungsdienst
•    Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

Eine ungewöhnliche Gefahrenstelle rief am Samstagmorgen die Freiwillige Feuerwehr Waldbrunn auf den Plan.  Um 10:41 Uhr alarmierte die integrierte Leitstelle die Feuerwehr Waldbrunn zu einer glatten Gefahrenstelle auf der B468.

An der Einsatzstelle angekommen stellten die Kräfte fest, dass eine wachsähnliche Flüssigkeit die Fahrbahn sehr rutschig machte. Die Feuerwehr sowie das THW sicherten die Gefahrenstelle im Abfahrtsbereich der AS Helmstadt Richtung Nürnberg ab. Die Abfahrt der AS Helmstadt war während der Gefahrenlage komplett gesperrt. Die Reinigung von der getrockneten, wachsähnlichen Flüssigkeit wurde von einer Fachfirma übernommen.

Nach den Absicherungsmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei sowie das THW übergeben. Nach 1,25 Stunden konnten die Feuerwehrkräfte wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:
•    FF Waldbrunn
•    THW Lohr am Main
•    Polizei

Hinweis zu Einsatzbildern

Am Sonntagmorgen den 25.03.2018 kam es um 10:34 Uhr zum zweiten Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Waldbrunn. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehr zum akuten Fahrzeug öffnen auf die Bundesautobahn A3 Richtung Frankfurt. Bei Ausrücken wurde die Feuerwehr abbestellt und konnte im Gerätehaus verbleiben. Das Fahrzeug wurde zwischenzeitlich geöffnet.

Eingesetzte Kräfte:
•    FF Waldbrunn
•    Rettungsdienst
•    Polizei

Am Dienstag den 21.03.2018 wurden um 15:20 Uhr die Feuerwehren aus Waldbrunn, Helmstadt, Waldbüttelbrunn und Hettstadt zu einem schweren LKW Unfall auf die BAB 3 alarmiert. Laut Alarmmeldung soll bei KM 280 Richtung Würzburg eine Person im LKW eingeklemmt sein. Neben der Feuerwehr machte sich auch ein Großaufgebot an Rettungsdienst und Polizei zur Einsatzstelle auf.

An der Einsatzstelle eingetroffen stellte die Feuerwehr fest, dass eine Person in einem 3,5 Tonnen LKW massiv eingeklemmt war. Ein weiterer Sattelzug war beim Unfall beteiligt. Unverzüglich wurde die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Parallel wurde die technische Rettung eingeleitet. Zur Personenbefreiung wurden neben einem hydraulischen Rettungssatz eine maschinelle Seilwinde sowie ein Büffelheber eingesetzt. Die Fahrzeugkarosserie musste unter anderem gestreckt werden um den Patienten zu erreichen. Die Kombination der technischen Geräte ermöglichte es, den schwer verletzten Fahrer nach einer Stunde aus seinem Fahrzeugwrack zu befreien.
Nach der Personenrettung wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und die Feuerwehr unterstützte den Bergungsdienst.

Die BAB3 war während der Rettungsarbeiten und des Helikoptereinsatzes komplett gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau bis zur AS Helmstadt. An dem Einsatz waren neben Kreisbrandrat und Kreisbrandmeister auch 29 Feuerwehrleute aus vier Feuerwehren gebunden. Nach 2,5 Stunden konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei und Autobahnmeisterei übergeben.

Eingesetzte Kräfte:
•    Land 1
•    Land 5/2
•    FF Waldbrunn
•    FF Helmstadt
•    FF Waldbüttelbrunn
•    FF Hettstadt
•    Rettungsdienst
•    Christoph 18
•    Polizei

 

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