Aktuelles

Die Sirenen im Landkreis Würzburg müssen zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit durch eine Probealarmierung überprüft werden. Diese wird am

Samstag, den 6.Dezember 2014 ab 11 Uhr

erfolgen.

 Hierbei wird unterschieden zwischen:

• „Warnung der Bevölkerung“ (hiervon sind die Gemeinden im Umkreis von 25 KM um das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld betroffen)
• „Alarmierung der Feuerwehr“

Nur durch den tatsächlichen Betrieb können eventuell vorhandene Mängel an den Sirenenanlagen oder den Alarmgebern erkannt und behoben werden.
Sollte an diesem besagten Tag die Waldbrunner Sirene ohne Funktion sein, bitten wir dies der Gemeinde oder Feuerwehr mitzuteilen.

Nikolaus in Waldbrunn erfolgreich geweckt

Der Adventsmarkt war für die Waldbrunner und vielen Gästen aus den umliegenden Gemeinden wieder ein Treffpunkt für gemütliche Gespräche beim Glühwein und Kaffee. Bei kaltem, trockenem Wetter war für die kleinen Besucher das Wecken des Nikolauses der Höhepunkt des Adventsmarktes. Ohne die Waldbrunner Kinder besteht die Gefahr, dass er den Nikolaustag verschläft. Anlässlich des 850jährigen Jubiläums war in diesem Jahr zusätzlich ein Kleinkindkarussell aufgestellt, das sehr beliebt war. Als Märchenerzählerin zog Helena Beuchert kleine und große Besucher in ihren Bann. Für das leibliche Wohl sorgten die Waldbrunner Vereine, und die Möglichkeit Weihnachtsgeschenke zu kaufen wurde durch die zahlreichen Hobbykünstlergeboten. Im Rahmenprogramm war ein offenes Adventssingen, die Waldbrunn Musikanten und die Bläserklasse Eisingen/Waldbrunn spielten adventliche Weisen. Die Kindergartenkinder erfreuten mit einem adventlichen Lied.

Quelle: Mainpost

 

Am Dienstag den 04.11.2014 fand erstmals eine Gemeinschaftsübung der Atemschutzgruppe und der Jugendfeuerwehr am Feuerwehrhaus statt.
Pünktlich um 19:15 Uhr konnte die Übung beginnen. Ziel der kombinierten Heißausbildung war es zum einen Teil für die Atemschutzgruppe den Umgang mit der neuen Wärmebildkamera zu schulen. Weitere Schulungsinhalte der Praxisübung, waren der standardmäßige Aufbau nach der internen fixierten „Standardeinsatzregel Brand – Menschenleben in Gefahr“. Ferner ging es um den sicheren Umgang mit dem Hohlstrahlrohr bei der Brandbekämpfung.


Ziel der Jugendfeuerwehr war primär die Löschwasserversorgung vom LF 8 zum HLF 20 aufzubauen und außerhalb des Gefahrenbereiches zu unterstützen.
Als Einsatzszenario wurde ein Zimmerbrand mit einer vermissten Person angenommen. Das erst eintreffende Fahrzeug stellte die Atemschutzgeräteträger bereit und Begann umgehend mit dem Löschaufbau und der Menschenrettung. Die Person (eine Puppe) wurde rasch gefunden und gerettet. Das nachrückende LF 8 mit den Jugendlichen kümmerte sich um die Wasserzufuhr. Natürlich durften die Jugendlichen im Übungsverlauf auch selbst einige Strahlrohre in Betrieb nehmen und sich mit der Wärmebildkamera auseinander setzen.

Zum Abschluss der Atemschutzübung stand für die Geräteträger ein kleiner Fitness Workout mit dem Atemschutzgerät auf dem Plan. Hierzu absolvierten die Atemschützler mit voller Ausrüstung und angeschlossenem Lungenautomat eine Konditionsstrecke. So konnte die Belastung bei einem echten Einsatz simuliert werden.
Erfreulich ist auch, dass vom heimischen Unternehmen Hensel zwei neue Atemschutzgeräteträger aus Zell und Margetshöchheim an der Übung teilnahmen und die Wehr tagsüber bei Einsätzen verstärken können.

Programm:

Samstag, 22. November von 15 bis 21 Uhr
Sonntag, 23. November von 14 bis 19 Uhr

•    Waldbrunn, Dorfplatz in der Grabenstraße
•    Ausstellung der Waldbrunner Hobbykünstler
•    Nikolaus wird geweckt am Samstag, um 17.00 & 19.30 Uhr und Sonntag, um 16.30 & 18.00 Uhr
•    Rahmenprogramm gestaltet von Musikverein, WaBe & Kindergarten Bewirtung durch die Vereine
•    Dieses Jahr neu: Zusätzliches Kinderkarussell und eine Märchenerzählerin

 

WÜRZBURG - 3800 Euro für die Wehr


Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Waldbrunn 3800 Euro für die Beschaffung einer Tragkraftspritze PFPN 10-1000 für die Freiwillige Feuerwehr Waldbrunn bewilligt. Durch diese Beschaffungsmaßnahme wird eine Tragkraftspritze TS8/8 mit Baujahr 1981 ersetzt.


Tragkraftspritzen sind mobile Feuerlöschkreiselpumpen, die zusätzlich zu den fest eingebauten Fahrzeugpumpen als Einschubgeräte in einigen Löschfahrzeugen mitgeführt werden. Bei einem Gewicht von maximal 200 Kilogramm sind sie von vier Feuerwehrleuten durchaus zu tragen, so eine Pressemitteilung.


Tragkraftspritzen werden zum Beispiel dann eingesetzt, wenn eine Wasserentnahmestelle – ein Bach oder Teich – mit dem Löschfahrzeug nicht direkt anzufahren ist.


Quelle: Mainpost

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